Was beschäftigt uns gerade...?
Tauben entschnüren – so gut es eben geht
Immer wieder werden uns in der Stadt Tauben gemeldet, deren Füße oder Beine von Fäden, Haaren oder Schnüren eingeschnürt sind. Diese sogenannten „Schnurfüße“ entstehen häufig durch herumliegenden Müll oder Nistmaterial.
Das Problem: Viele dieser Tauben können trotz der Verletzung noch fliegen. Dadurch sind sie für uns extrem schwer zu sichern. Oft bleiben uns nur kurze Momente, in denen wir versuchen können, das Tier einzufangen.
Bleibt eine solche Taube jedoch unbehandelt, kann ein zunächst harmlos wirkender Faden schnell zu einem großen Problem werden. Die Schnur zieht sich immer enger um Fuß oder Bein, schneidet in das Gewebe ein und kann dazu führen, dass Gliedmaßen absterben. Die Folge sind starke Schmerzen, offene Wunden und ein hohes Risiko für schwere Infektionen.
Um diesen Tieren künftig schneller und gezielter helfen zu können, benötigen wir dringend eine NetGun.
Mit diesem speziellen Gerät kann ein kleines Wurfnetz gezielt auf einen Vogel abgefeuert werden. Dadurch lassen sich Tauben auch aus größerer Entfernung sichern – selbst wenn sie noch flugfähig sind. Für uns bedeutet das eine deutlich höhere Chance, verletzte Tiere rechtzeitig zu retten.
Leider ist die Anschaffung einer NetGun mit erheblichen Kosten verbunden, die unser aktuelles Vereinsbudget nicht decken kann.
Deshalb sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.
Wir haben für diesen Zweck eine GoFundMe-Spendenkampagne eingerichtet. Wenn ihr uns helfen möchtet, verletzte Tauben schneller zu sichern und ihnen unnötiges Leid zu ersparen, könnt ihr über den folgenden Button direkt zur Spendenaktion gelangen.
Jede Unterstützung hilft – und kann für eine verletzte Taube den entscheidenden Unterschied machen.
Bau einer Handicap-Voliere – ein sicherer Ort für besondere Tauben
Nicht jede Taube, die zu uns kommt, kann nach ihrer Genesung wieder in die Freiheit entlassen werden. Manche Tiere behalten dauerhafte Einschränkungen oder Behinderungen, die ein Leben draußen für sie zu gefährlich machen würden.
Für genau diese Tauben möchten wir eine Handicap-Voliere bauen – einen geschützten Lebensraum in einem Innenraum, in dem sie sicher und gemeinsam mit anderen Tauben leben können. Eine große Außenvoliere wäre langfristig unser Ziel, doch dafür fehlt uns aktuell leider noch ein geeigneter Standort.
Tauben mit Handicaps haben ganz unterschiedliche Geschichten.
Unsere Tauben Schoko und Matilda leiden beispielsweise an PMV (Paramyxovirus). Im normalen Alltag verhalten sie sich fast wie gesunde Tauben. In Stresssituationen können jedoch neurologische Anfälle auftreten. Dann fällt ihnen das Fliegen schwer oder sie können zeitweise nicht selbstständig fressen. Deshalb brauchen sie eine ruhige, geschützte Umgebung und den Kontakt zu anderen Tauben.
Ein anderes Beispiel ist Captain. Er hat nur ein Bein – und kommt damit erstaunlich gut zurecht. Captain ist sogar ein guter Flieger und bewegt sich hüpfend durch seine Welt. Was ihm jedoch schwerfällt, ist der spontane Start vom Boden. Draußen würde ihn das schnell zu einer leichten Beute machen.
Diese Tauben leiden nicht unter ihren Handicaps. Sie möchten leben, fliegen, ihre Umgebung erkunden und vor allem: mit anderen Tauben zusammen sein. Genau dieses artgerechte Leben möchten wir ihnen ermöglichen.
Damit wir die geplante Handicap-Voliere bauen können, sind wir jedoch auf Unterstützung angewiesen. Der Bau lässt sich leider nicht aus unserem aktuellen Vereinskonto finanzieren.
Wenn ihr uns dabei helfen möchtet, einen sicheren Ort für diese besonderen Tauben zu schaffen, freuen wir uns sehr über eure Unterstützung.
Über den folgenden Button gelangt ihr zu unserer GoFundMe-Spendenkampagne, über die ihr den Bau der Handicap-Voliere unterstützen könnt.
Jede Spende hilft – und bringt uns einen Schritt näher zu einem Zuhause für unsere Handicap-Tauben.
Klick auf diesen Button, um direkt auf die Spendenseite GoFundMe zu kommen:
Nestsicherung und Eiertausch – verantwortungsvolle Bestandskontrolle
Ein weiterer wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Nestsicherung und der Eiertausch. Überall dort, wo es gewünscht ist – oder wo wir selbst auf Nester aufmerksam werden – nehmen wir Kontakt zu Immobilienverwaltungen oder zur Stadt Görlitz auf, um Zugang zu den entsprechenden Bereichen zu erhalten.
Sobald wir ein Taubennest erreichen können, kümmern wir uns um den fachgerechten Austausch der Eier gegen Attrappen. Auf diese Weise verhindern wir unkontrollierte Nachzuchten, ohne die Brutinstinkte der Tauben zu stören. Gleichzeitig sichern wir Nester, in denen bereits Küken sitzen, damit diese geschützt und ohne Gefahr aufwachsen können.
Diese Arbeit hilft nicht nur den Tieren, sondern ermöglicht uns auch einen besseren Überblick über das Brutgeschehen in der Stadt. Wir erfahren, wo Tauben brüten, wie viele Jungtiere schlüpfen und können Entwicklungen frühzeitig erkennen. Gleichzeitig entstehen durch die Zusammenarbeit mit Hausverwaltungen und öffentlichen Institutionen wertvolle Kontakte und ein konstruktiver Austausch.
Die Arbeit an Nestern ist jedoch oft alles andere als einfach. Viele Brutplätze befinden sich in großer Höhe an Fassaden, Dächern oder schwer zugänglichen Gebäudeteilen. Hier sind Erfahrung, Vorsicht und manchmal auch ein wenig Schwindelfreiheit gefragt.
Besonders beim Eiertausch ist das richtige Timing entscheidend. Um die Eier rechtzeitig austauschen zu können, bleibt in der Regel nur ein sehr kurzes Zeitfenster – oft lediglich ein einziger Tag. Deshalb müssen Nester früh entdeckt und regelmäßig kontrolliert werden.
Ein aktuelles Beispiel unserer Arbeit war ein Nest am Kaufhaus Görlitz. Dort konnten wir ein Nest mit Küken sichern, sodass die Jungtiere geschützt aufwachsen konnten. Mittlerweile sind die kleinen Tauben flügge geworden und haben ihr Nest erfolgreich verlassen.
Tägliche Taubenpflege – Unser Alltag für verletzte Stadttauben
Die tägliche Versorgung verletzter und hilfsbedürftiger Tauben bildet das Herzstück unserer Arbeit. Viele Tiere werden uns von aufmerksamen Menschen gemeldet oder direkt von Findern zu uns gebracht. Jede Taube erhält bei uns zunächst eine sorgfältige Erstuntersuchung.
Dabei überprüfen wir den allgemeinen Zustand des Tieres und achten besonders auf äußere Verletzungen sowie mögliche neurologische Auffälligkeiten, die auf Kopf- oder Hirnverletzungen hinweisen können.
Wenn der Zustand der Taube stabil genug ist, führen wir anschließend selbst eine mikroskopische Untersuchung von Kropf- und Kotproben durch. So können wir Parasiten, bakterielle Infektionen oder andere gesundheitliche Probleme frühzeitig erkennen.
Stellen wir die Ursache fest, beginnen wir direkt mit der Behandlung. Dazu gehören unter anderem:
- das Versorgen und Verbinden gebrochener Körperteile
das Reinigen und Behandeln offener Wunden
die Gabe von Medikamenten bei bakteriellen Infektionen oder Parasiten
unterstützende Pflege und Stabilisierung geschwächter Tiere
Sollten unsere Möglichkeiten oder unser Wissen einmal nicht ausreichen – etwa bei größeren Verletzungen oder komplizierten medizinischen Fällen – arbeiten wir eng mit tierärztlicher Unterstützung zusammen. Dort erhalten die Tauben weiterführende Behandlungen wie professionelle Wundversorgungen, notwendige Amputationen oder in schweren Fällen auch eine Erlösung durch Euthanasie, wenn ein Tier nicht mehr gerettet werden kann.
Nach der Behandlung dürfen sich die Tauben bei uns in Ruhe erholen. Während der Genesungszeit kümmern wir uns täglich um Fütterung, frisches Wasser, Reinigung der Unterkünfte, Medikamentengabe und – wenn nötig – auch um physiotherapeutische Unterstützung.
Sobald eine Taube wieder vollständig gesund und flugfähig ist, wird sie möglichst an ihrem Fundort wieder freigelassen. Bei Rasse- oder Brieftauben versuchen wir zudem, die Besitzer zu ermitteln und das Tier zurückzuführen.
Kann eine Taube aufgrund dauerhafter Einschränkungen nicht mehr ausgewildert werden, suchen wir ein geeignetes und dauerhaftes Zuhause für sie – oder integrieren sie in unsere eigene Taubengruppe.
Unser Alltag besteht aus vielen kleinen Handgriffen: füttern, reinigen, versorgen, behandeln – und jedem einzelnen Täubchen die Chance auf ein gesundes Leben zu geben.
Was beschäftigt uns gerade...?
Tauben entschnüren – so gut es eben geht
Immer wieder werden uns in der Stadt Tauben gemeldet, deren Füße oder Beine von Fäden, Haaren oder Schnüren eingeschnürt sind. Diese sogenannten „Schnurfüße“ entstehen häufig durch herumliegenden Müll oder Nistmaterial.
Das Problem: Viele dieser Tauben können trotz der Verletzung noch fliegen. Dadurch sind sie für uns extrem schwer zu sichern. Oft bleiben uns nur kurze Momente, in denen wir versuchen können, das Tier einzufangen.
Bleibt eine solche Taube jedoch unbehandelt, kann ein zunächst harmlos wirkender Faden schnell zu einem großen Problem werden. Die Schnur zieht sich immer enger um Fuß oder Bein, schneidet in das Gewebe ein und kann dazu führen, dass Gliedmaßen absterben. Die Folge sind starke Schmerzen, offene Wunden und ein hohes Risiko für schwere Infektionen.
Um diesen Tieren künftig schneller und gezielter helfen zu können, benötigen wir dringend eine NetGun.
Mit diesem speziellen Gerät kann ein kleines Wurfnetz gezielt auf einen Vogel abgefeuert werden. Dadurch lassen sich Tauben auch aus größerer Entfernung sichern – selbst wenn sie noch flugfähig sind. Für uns bedeutet das eine deutlich höhere Chance, verletzte Tiere rechtzeitig zu retten.
Leider ist die Anschaffung einer NetGun mit erheblichen Kosten verbunden, die unser aktuelles Vereinsbudget nicht decken kann.
Deshalb sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.
Wir haben für diesen Zweck eine GoFundMe-Spendenkampagne eingerichtet. Wenn ihr uns helfen möchtet, verletzte Tauben schneller zu sichern und ihnen unnötiges Leid zu ersparen, könnt ihr über den folgenden Button direkt zur Spendenaktion gelangen.
Jede Unterstützung hilft – und kann für eine verletzte Taube den entscheidenden Unterschied machen.
Bau einer Handicap-Voliere – ein sicherer Ort für besondere Tauben
Nicht jede Taube, die zu uns kommt, kann nach ihrer Genesung wieder in die Freiheit entlassen werden. Manche Tiere behalten dauerhafte Einschränkungen oder Behinderungen, die ein Leben draußen für sie zu gefährlich machen würden.
Für genau diese Tauben möchten wir eine Handicap-Voliere bauen – einen geschützten Lebensraum in einem Innenraum, in dem sie sicher und gemeinsam mit anderen Tauben leben können. Eine große Außenvoliere wäre langfristig unser Ziel, doch dafür fehlt uns aktuell leider noch ein geeigneter Standort.
Tauben mit Handicaps haben ganz unterschiedliche Geschichten.
Unsere Tauben Schoko und Matilda leiden beispielsweise an PMV (Paramyxovirus). Im normalen Alltag verhalten sie sich fast wie gesunde Tauben. In Stresssituationen können jedoch neurologische Anfälle auftreten. Dann fällt ihnen das Fliegen schwer oder sie können zeitweise nicht selbstständig fressen. Deshalb brauchen sie eine ruhige, geschützte Umgebung und den Kontakt zu anderen Tauben.
Ein anderes Beispiel ist Captain. Er hat nur ein Bein – und kommt damit erstaunlich gut zurecht. Captain ist sogar ein guter Flieger und bewegt sich hüpfend durch seine Welt. Was ihm jedoch schwerfällt, ist der spontane Start vom Boden. Draußen würde ihn das schnell zu einer leichten Beute machen.
Diese Tauben leiden nicht unter ihren Handicaps. Sie möchten leben, fliegen, ihre Umgebung erkunden und vor allem: mit anderen Tauben zusammen sein. Genau dieses artgerechte Leben möchten wir ihnen ermöglichen.
Damit wir die geplante Handicap-Voliere bauen können, sind wir jedoch auf Unterstützung angewiesen. Der Bau lässt sich leider nicht aus unserem aktuellen Vereinskonto finanzieren.
Wenn ihr uns dabei helfen möchtet, einen sicheren Ort für diese besonderen Tauben zu schaffen, freuen wir uns sehr über eure Unterstützung.
Über den folgenden Button gelangt ihr zu unserer GoFundMe-Spendenkampagne, über die ihr den Bau der Handicap-Voliere unterstützen könnt.
Jede Spende hilft – und bringt uns einen Schritt näher zu einem Zuhause für unsere Handicap-Tauben.
Klick auf diesen Button, um direkt auf die Spendenseite GoFundMe zu kommen:
Nestsicherung und Eiertausch – verantwortungsvolle Bestandskontrolle
Ein weiterer wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Nestsicherung und der Eiertausch. Überall dort, wo es gewünscht ist – oder wo wir selbst auf Nester aufmerksam werden – nehmen wir Kontakt zu Immobilienverwaltungen oder zur Stadt Görlitz auf, um Zugang zu den entsprechenden Bereichen zu erhalten.
Sobald wir ein Taubennest erreichen können, kümmern wir uns um den fachgerechten Austausch der Eier gegen Attrappen. Auf diese Weise verhindern wir unkontrollierte Nachzuchten, ohne die Brutinstinkte der Tauben zu stören. Gleichzeitig sichern wir Nester, in denen bereits Küken sitzen, damit diese geschützt und ohne Gefahr aufwachsen können.
Diese Arbeit hilft nicht nur den Tieren, sondern ermöglicht uns auch einen besseren Überblick über das Brutgeschehen in der Stadt. Wir erfahren, wo Tauben brüten, wie viele Jungtiere schlüpfen und können Entwicklungen frühzeitig erkennen. Gleichzeitig entstehen durch die Zusammenarbeit mit Hausverwaltungen und öffentlichen Institutionen wertvolle Kontakte und ein konstruktiver Austausch.
Die Arbeit an Nestern ist jedoch oft alles andere als einfach. Viele Brutplätze befinden sich in großer Höhe an Fassaden, Dächern oder schwer zugänglichen Gebäudeteilen. Hier sind Erfahrung, Vorsicht und manchmal auch ein wenig Schwindelfreiheit gefragt.
Besonders beim Eiertausch ist das richtige Timing entscheidend. Um die Eier rechtzeitig austauschen zu können, bleibt in der Regel nur ein sehr kurzes Zeitfenster – oft lediglich ein einziger Tag. Deshalb müssen Nester früh entdeckt und regelmäßig kontrolliert werden.
Ein aktuelles Beispiel unserer Arbeit war ein Nest am Kaufhaus Görlitz. Dort konnten wir ein Nest mit Küken sichern, sodass die Jungtiere geschützt aufwachsen konnten. Mittlerweile sind die kleinen Tauben flügge geworden und haben ihr Nest erfolgreich verlassen.
Tägliche Taubenpflege – Unser Alltag für verletzte Stadttauben
Die tägliche Versorgung verletzter und hilfsbedürftiger Tauben bildet das Herzstück unserer Arbeit. Viele Tiere werden uns von aufmerksamen Menschen gemeldet oder direkt von Findern zu uns gebracht. Jede Taube erhält bei uns zunächst eine sorgfältige Erstuntersuchung.
Dabei überprüfen wir den allgemeinen Zustand des Tieres und achten besonders auf äußere Verletzungen sowie mögliche neurologische Auffälligkeiten, die auf Kopf- oder Hirnverletzungen hinweisen können.
Wenn der Zustand der Taube stabil genug ist, führen wir anschließend selbst eine mikroskopische Untersuchung von Kropf- und Kotproben durch. So können wir Parasiten, bakterielle Infektionen oder andere gesundheitliche Probleme frühzeitig erkennen.
Stellen wir die Ursache fest, beginnen wir direkt mit der Behandlung. Dazu gehören unter anderem:
- das Versorgen und Verbinden gebrochener Körperteile
das Reinigen und Behandeln offener Wunden
die Gabe von Medikamenten bei bakteriellen Infektionen oder Parasiten
unterstützende Pflege und Stabilisierung geschwächter Tiere
Sollten unsere Möglichkeiten oder unser Wissen einmal nicht ausreichen – etwa bei größeren Verletzungen oder komplizierten medizinischen Fällen – arbeiten wir eng mit tierärztlicher Unterstützung zusammen. Dort erhalten die Tauben weiterführende Behandlungen wie professionelle Wundversorgungen, notwendige Amputationen oder in schweren Fällen auch eine Erlösung durch Euthanasie, wenn ein Tier nicht mehr gerettet werden kann.
Nach der Behandlung dürfen sich die Tauben bei uns in Ruhe erholen. Während der Genesungszeit kümmern wir uns täglich um Fütterung, frisches Wasser, Reinigung der Unterkünfte, Medikamentengabe und – wenn nötig – auch um physiotherapeutische Unterstützung.
Sobald eine Taube wieder vollständig gesund und flugfähig ist, wird sie möglichst an ihrem Fundort wieder freigelassen. Bei Rasse- oder Brieftauben versuchen wir zudem, die Besitzer zu ermitteln und das Tier zurückzuführen.
Kann eine Taube aufgrund dauerhafter Einschränkungen nicht mehr ausgewildert werden, suchen wir ein geeignetes und dauerhaftes Zuhause für sie – oder integrieren sie in unsere eigene Taubengruppe.
Unser Alltag besteht aus vielen kleinen Handgriffen: füttern, reinigen, versorgen, behandeln – und jedem einzelnen Täubchen die Chance auf ein gesundes Leben zu geben.
