Was ist eigentlich so toll an Tauben...?

Die Liebe

Tauben sind nicht nur standorttreu, sondern auch loyale Lebenspartner. Sie sind in der Regel monogam und bleiben ein Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Verstirb dieser, suchen sich die meisten Witwen/Witwer keinen neuen Partner. Manche sind homosexuell oder polygam. Aber selbst mehreren Partnern bleiben sie treu und wechseln diese nicht. In der Tierwelt ist es ja eher typisch, dass Tiere sich jedes Jahr einen neuen Partner suchen. Nicht so die Stadttaube. Für sie gilt: für immer und ewig.

Close-up of two pigeons on a ledge with blurred greenery in Bengaluru, India.
A pigeon feeding on bread from a hand amidst a city's scenic square backdrop.

Die Merkfähigkeit

Tauben können sich menschliche Gesichter merken und ihnen Eigenschaften und Merkmale zuordnen. Das ist nur einer der vielen Gründe, warum du gut zu Tauben sein solltest. Sie könnten sich tatsächlich daran erinnern, wenn du gemein zu ihnen wärst. Im besten Falle würden sie dir dann einfach aus dem Weg gehen. Wenn du Pech hättest, würden sie dir aus Rache auf die Schulter kacken. 😉 (Das ist natürlich ein Witz. Tauben sind liebe Tiere und würden dir nie absichtlich schaden.)

Das Sehvermögen

Tauben sehen durch die seitlich liegenden Augen 340° um sich herum, ohne den Kopf drehen zu müssen. Nur direkt vor und hinter ihnen bleibt ein kleiner, blinder Winkel. Außerdem nicken sie beim Gehen mit dem Kopf, um Bewegungen im Blickfeld besser zu stabilisieren. Wir Menschen sehen mit drei Farbrezeptoren (rot, grün, blau). Tauben haben vier bis fünf Rezeptoren, darunter einen für UV-Licht. Sie sehen also Farben, die wir uns gar nicht vorstellen können. Ihre Welt ist also viel bunter und kontrastreicher als unsere. Cool ist auch, dass diese Vögel Muster und Richtungen im Licht erkennen. Das hilft ihnen z.B. bei der Orientierung. Sie sehen auch „schneller“ als wir. Das heißt: ihr Gehirn verarbeitet doppelt so schnell wie unseres. Auch können Tauben schärfer sehen als Menschen. Besonders auf Distanz erkennen sie Muster, welche wir nicht mehr unterscheiden können – ideal für die Orientierung an Landschaftsmerkmalen.

Detailed close-up of a rock pigeon with vibrant plumage against a colorful blurred background.

Mensch:

Taube:

0DC2387F-31D8-4BD1-AD2F-43CD40923AA7
bird, pigeon, rock pigeon, nature, beak

Die Orientierung

Die große Frage ist doch, wenn Tauben sich immer und relativ zuverlässig nach Hause finden, egal wo sie hingebracht werden – wie machen sie das? Tatsächlich ist das noch nicht zu 100% erforscht. Aber man weiß bereits, dass ihr Orientierungssinn aus einer Kombination von mehreren Faktoren besteht: Sie kombinieren ihr Sehvermögen mit Magnetfeld-Sinn, Sonnenstand, Gerüchen und Infraschall. Klingt fast wie bei einem Superhelden. Unsere Städte sind daher für die kein Chaos, sondern ein Netz voller Orientierungspunkte.

Was ist eigentlich so toll an Tauben...?

Die Liebe

Tauben sind nicht nur standorttreu, sondern auch loyale Lebenspartner. Sie sind in der Regel monogam und bleiben ein Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Verstirb dieser, suchen sich die meisten Witwen/Witwer keinen neuen Partner. Manche sind homosexuell oder polygam. Aber selbst mehreren Partnern bleiben sie treu und wechseln diese nicht. In der Tierwelt ist es ja eher typisch, dass Tiere sich jedes Jahr einen neuen Partner suchen. Nicht so die Stadttaube. Für sie gilt: für immer und ewig.

Close-up of two pigeons on a ledge with blurred greenery in Bengaluru, India.

Die Merkfähigkeit

Tauben können sich menschliche Gesichter merken und ihnen Eigenschaften und Merkmale zuordnen. Das ist nur einer der vielen Gründe, warum du gut zu Tauben sein solltest. Sie könnten sich tatsächlich daran erinnern, wenn du gemein zu ihnen wärst. Im besten Falle würden sie dir dann einfach aus dem Weg gehen. Wenn du Pech hättest, würden sie dir aus Rache auf die Schulter kacken. 😉 (Das ist natürlich ein Witz. Tauben sind liebe Tiere und würden dir nie absichtlich schaden.)

A pigeon feeding on bread from a hand amidst a city's scenic square backdrop.

Das Sehvermögen

Tauben sehen durch die seitlich liegenden Augen 340° um sich herum, ohne den Kopf drehen zu müssen. Nur direkt vor und hinter ihnen bleibt ein kleiner, blinder Winkel. Außerdem nicken sie beim Gehen mit dem Kopf, um Bewegungen im Blickfeld besser zu stabilisieren. Wir Menschen sehen mit drei Farbrezeptoren (rot, grün, blau). Tauben haben vier bis fünf Rezeptoren, darunter einen für UV-Licht. Sie sehen also Farben, die wir uns gar nicht vorstellen können. Ihre Welt ist also viel bunter und kontrastreicher als unsere. Cool ist auch, dass diese Vögel Muster und Richtungen im Licht erkennen. Das hilft ihnen z.B. bei der Orientierung. Sie sehen auch „schneller“ als wir. Das heißt: ihr Gehirn verarbeitet doppelt so schnell wie unseres. Auch können Tauben schärfer sehen als Menschen. Besonders auf Distanz erkennen sie Muster, welche wir nicht mehr unterscheiden können – ideal für die Orientierung an Landschaftsmerkmalen.

Mensch:

Taube:

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Die Orientierung

Die große Frage ist doch, wenn Tauben sich immer und relativ zuverlässig nach Hause finden, egal wo sie hingebracht werden – wie machen sie das? Tatsächlich ist das noch nicht zu 100% erforscht. Aber man weiß bereits, dass ihr Orientierungssinn aus einer Kombination von mehreren Faktoren besteht: Sie kombinieren ihr Sehvermögen mit Magnetfeld-Sinn, Sonnenstand, Gerüchen und Infraschall. Klingt fast wie bei einem Superhelden. Unsere Städte sind daher für die kein Chaos, sondern ein Netz voller Orientierungspunkte.

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